Luxottica bewahrt den Blick für positive Zahlen

oakley_faceDer italienische Brillen-Gigant, zu dem Oakley sowie die sportrelevanten Marken Smith Optics und Carrera gehören, meldet einen Netto-Umsatz von €5667 Millionen für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres. Das entspricht einem effektiven Plus von 3,9 Prozent gegenüber der Vorjahres-Periode. Der Großhandels-Bereich landete bei €2347 Millionen, was einem Zuwachs von 8,6 Prozent und bei konstanten Währungen von 12,1 Prozent entspricht. Hier konnte der eigene Einzelhandel nicht mithalten, der es auf €3320 Millionen brachte, (+0,8 Prozent, bei konstanten Währungen: +4,5 Prozent). Für das dritte Quartal alleine erreichte Luxottica einen Umsatz von 1,79 Milliarden, was einen mageren Anstieg um 0,1 Prozent bedeutet. Der Einzelhandel sank im selben Zeitraum allerdings um 3,3 Prozent auf €1,1 Milliarden. In konstanten Währungen gab es für die eigenen Läden aber ein Plus von 4,2 Prozent. Beim Geschäftsverlauf zeigte sich insbesondere Europa in Bestform, wo der Großhandel um 15,1 Prozent nach oben ging – nicht zuletzt wegen Nordeuropa, Frankreich und Deutschland. Luxottica ist insbesondere glücklich über das Mehr von 7,7 Prozent in Italien und von 11,3 Prozent in Spanien. In Nordamerika lag eine besondere Situation vor: Zwar stieg auch hier das Geschäft um 8,8 Prozent, wobei die Geschäfte von Oakley mit der US-Armee nicht mit eingerechnet wurden. Die Geschäftsleitung weist darauf hin, dass es hier Einbußen aufgrund der Haushaltskrise in den Vereinigten Staaten gab.

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