Li Ning bekommt seine Verluste in den Griff

Im Finanzjahr 2013 konnte der chinesische Sportausrüster Li Ning seine Netto-Verluste erheblich senken. Der Verlust belief sich auf 392 Millionen Yuan Renminbi (€45,9 Millionen) und fiel damit deutlich geringer aus als die RMB 1,98 Milliarden (€232 Millionen) im Jahr zuvor. Die Kapitalmärkte waren allerdings von einem Verlust von nur RMB 292 Millionen (€34,2 Millionen) ausgegangen. Die Umsätze schrumpften im vergangenen Jahr um 12,8 Prozent auf RMB 5,82 Milliarden (€682,1 Millionen). Das war im Wesentlichen auch so geplant, damit das Unternehmen von seinen Warenüberhängen herunterkommt. In der selben Logik wurde die Zahl eigener Verkaufsstellen um 519 auf 5915 reduziert. Die Brutto-Marge verbesserte sich von 37,7 Prozent auf 44,5 Prozent. Der zuletzt vakante Posten des Vorstands-Vorsitzenden wurde nun auf Interims-Basis mit Jin-Goon Kim, Executive Vice Chairman, besetzt.

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