Wintersport lässt Head recht gut dastehen

Wintersport bleibt das Zugpferd in Heads Portfolio, das im ersten Halbjahr 2014 um 2,0 Prozent (in Euro) und um 4,2 Prozent währungsbereinigt auf €136,9 Millionen Umsatz wachsen konnte (sie Graphik unten). Das Wintergeschäft stieg um 6,5 Prozent, auch wenn der Berichtszeitraum nicht den bedeutendsten des Jahres für dieses Sortiment darstellt. Die Vororder in dieser Kategorie liegt allerdings über dem Vorjahreswert – trotz einer schwachen letzten Saison in den Kernmärkte Mittel- und Nordeuropa.

Der leichte Rückgang im Tennis um 1,1 Prozent auf €80,5 Millionen ist offenbar vor allem Wechselkurs-Effekten geschuldet. Der Zuwachs in der Geschäftseinheit Tauchsport war eher anorganisch – aufgrund des Zukaufs der SSI Group im letzten Jahr. Der Verkauf von Ausrüstung in diesem Bereich litt erneut unter der Wirtschaftskrise in Südeuropa.

Die Brutto-Marge verbesserte sich um 3,4 Prozentpunkte dank geringere Aufwendungen für den Vertrieb bei Skibindungen, Tennisbällen und Tauchausrüstungen sowie aufgrund höherer Einnahmen durch Lizenzgeschäfte. Der angepasste operative Verlust reduzierte sich von €8,8 Millionen im vergangenen Jahr auf €8,1 Millionen.

 

 

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