Yahoo schleudert wegen Trouble mit Alibaba-Verkauf

Im börslichen Handel am gestrigen Nachmittag geriet die Aktie von Suchmaschinen-Anbieter Yahoo mit einem Minus von 8 Prozent erheblich unter Druck. US-amerikanische Behörden meldeten ihre Bedenken gegen die Yahoo-Pläne an, das substanitielle Aktienpaket, das Yahoo am chinesischen Online-Riesen Alibaba hält, zu veräußern.

Schon seit einiger Zeit liebäugelt Yahoo damit, bei Alibaba, welches im letzten Herbst seinen Börsengang an der Wall Street hinlegte, auszusteigen. Ein Vertreter der Behörde Internal Revenue Service (IRS) ließ wissen, dass das Amt über eine Änderung der Regeln für große Firmenabspaltungen nachdenke – zuumal diese Transaktionen oftmals mit keinen oder wenigen Steuern belastet sind.

IRS teilte mit, dass gegenwärtig keine konkreten Pläne für eine Änderung des Regelwerks vorlägen, diese aber durchaus kommen könnten. So wird auch nicht auusgeschlossen, neu eingegangene Anträge zur Prüfung von Abspaltungen erstmal auf die Seite zu legen, bis Entscheidungen über neue Spielregeln getroffen worden sind.

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